Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Es geschah in Brasilien. Ein katholischer Pastor hatte einen Papagei aus der Gattung der Singvögel in einem Käfig. Mit viel Geduld begann der Pastor, ihm das geistliche Lied „Ave Maria“ beizubringen. Der Schüler erwies sich als sehr begabt. Nach einigen Monaten konnte er nicht nur die Melodie summen, sondern auch die Worte des Liedes aussprechen. Eines Tages vergaß der Pastor aus Zerstreutheit, das Fenster zu schließen. In Abwesenheit des Besitzers flog der Papagei aus dem Fenster und begab sich in den Wald, wo seine Artgenossen lebten. Dort erklang die Melodie „Ave Maria“. Hunderte neugieriger Vögel versammelten sich. Das ungewöhnliche Singen gefiel allen sehr. Alle wollten die Worte und die Melodie übernehmen. Der Lehrer zeigte Geduld, die Schüler – Eifer. Bald erklang im Wald eine Vogelsymphonie. Spaziergänger im Wald hörten sie. Das Erstaunen war groß. Die Nachricht von dem Wunder verbreitete sich in der Stadt. In den Zeitungen erschienen Berichte über den ungewöhnlichen Chor. Tausende Menschen versammelten sich im Wald. Beim Hören des vielstimmigen Gesangs knieten die Menschen nieder und weinten vor Rührung. Sie versuchten, den Vögeln nachzusingen. Die Stimmen verschmolzen harmonisch, und das begeisterte alle Anwesenden noch mehr. Der Pastor verkündete in der Kirche, dass sein Papagei tausende andere Papageien das Singen gelehrt hatte. Wie begann das alles? Damit, dass er vergaß, das Fenster zu schließen. War das Zufall oder Gottes Wille?

R. Berezov, in: Nashi Dni Nr. 1875, 15. Mai 2004