Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Ein junger Mann namens James Taylor führte ein weltliches Leben und leitete eine Bewegung gegen die geistliche Erneuerung in seiner Gegend. Am Tag seiner Hochzeit erwachte er mit den Worten aus Josua 24:15 im Kopf: „Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen.“ Diesen Vers hatte er in seiner Kindheit gelernt, und nun kam er ihm plötzlich in den Sinn. Anders als es heute üblich ist, arbeitete er den ganzen Tag vor seiner abendlichen Hochzeit. Während er arbeitete, wirkte der Heilige Geist an seinem Herzen, bis er Jesus Christus als seinen Erlöser annahm. Er sagte: „Ja, wir wollen dem Herrn dienen!“ Seine Braut war über diese Entscheidung empört, aber bald darauf wandte auch sie sich dem Herrn zu, und ein christliches Zuhause wurde gegründet. Was ist das Besondere an dieser Geschichte? Dieser junge Mann war der Ururgroßvater von James Hudson Taylor, dem Gründer der China Inland Mission. Der Einfluss dieser ersten Entscheidung ist bis heute spürbar. Der Generaldirektor dieser Organisation ist ein Ururenkel des Gründers. Obwohl der rettende Glaube nicht von Eltern auf Kinder übertragen werden kann, nutzt Gott den heiligen Einfluss von Vätern und Müttern auf ihre Kinder und nachfolgende Generationen. Was wäre, wenn James Taylor nicht an Christus geglaubt hätte? Was, wenn seine Entscheidung eine andere gewesen wäre? Vielleicht würde eine Gruppe hingebungsvoller Missionare nicht im Osten unter der Leitung einer Organisation dienen, deren Gründung ein direktes Ergebnis der Verwandlung dieses Mannes war. Die richtige Wahl des Weges in Ihrem Leben kann viele Jahre später zu großen Segnungen führen. Eltern, denkt daran, ihr tragt den heiligen Namen Christi! Kinder beobachten euer Leben. Sie ahmen euch nach und werden euch später entweder danken oder beschuldigen. Sie messen den Erlöser an euch!

Nashi Dni #1744, 13. Oktober 2001