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Die Bürger von Feldkirch, Österreich, wussten nicht, was sie tun sollten. Napoleons gewaltige Armee bereitete sich auf einen Angriff vor. Soldaten wurden auf den Höhen über der kleinen Stadt, die an der österreichischen Grenze lag, gesichtet. Ein Bürgerausschuss wurde hastig einberufen, um zu entscheiden, ob sie versuchen sollten, sich zu verteidigen oder die weiße Fahne der Kapitulation zu zeigen. Es war Ostersonntag, und die Menschen hatten sich in der örtlichen Kirche versammelt. Der Pastor erhob sich und sagte: "Freunde, wir haben auf unsere eigene Stärke gezählt, und anscheinend hat das versagt. Da dies der Tag der Auferstehung unseres Herrn ist, lasst uns einfach die Glocken läuten, unseren Gottesdienst wie gewohnt abhalten und die Angelegenheit in seine Hände legen. Wir kennen nur unsere Schwäche, nicht aber die Macht Gottes, uns zu verteidigen." Der Rat akzeptierte seinen Plan und die Kirchenglocken läuteten. Der Feind, der das plötzliche Läuten hörte, schloss daraus, dass die österreichische Armee in der Nacht angekommen war, um die Stadt zu verteidigen. Noch bevor der Gottesdienst endete, brach der Feind das Lager ab und zog ab.

Quelle unbekannt

Quelle: https://www.sermonsearch.com/sermon-illustrations/5683/leave-it-to-the-lord/