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Der heilige Patrick, der Schutzpatron Irlands, war ein sehr frommer römisch-katholischer Evangelist. Eine der Geschichten, die aus seinem Dienst hervorgingen, betrifft eine Zeit, als er neue Bekehrte in einem Fluss taufte. Er watete bis zur Taille ins Wasser und rief die neuen Christen einzeln zu sich, um sie zu taufen. Einmal taufte er einen Bergfürsten. Der heilige Patrick hielt einen Stab in seinen Händen, während die neuen Bekehrten ihren Weg ins Wasser machten. Unglücklicherweise drückte er, während er den Fürsten dreimal unter Wasser tauchte, auch seinen Stab in den Flussboden. Danach bemerkten die Leute am Flussufer, dass ihr Fürst hinkend ans Ufer zurückkehrte. Jemand erklärte Patrick, dass er, als er den Holzstab in den Flussboden drückte, auch den Fuß des Fürsten verletzt haben müsse. Patrick ging sofort zu dem Fürsten und fragte: „Warum hast du nicht geschrien, als ich dich in den Fuß stach?“ Überrascht antwortete der Fürst: „Ich erinnerte mich daran, dass du uns von den Nägeln im Kreuz erzählt hast, und ich dachte, mein Schmerz sei Teil meiner Taufe.“ Es ist wichtig, dass wir den Gläubigen helfen zu verstehen, dass Schmerz und Opfer Teil unserer Berufung als Jünger Jesu sein können.

Quelle unbekannt

Quelle: https://www.preaching.com/sermon-illustrations/baptism-pain/