Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Bevor Herr Alexander mit mir in der Arbeit zusammenkam, war er mit einem anderen Evangelisten tätig, wobei sie viel Zeit in großen Zelten verbrachten. Bei einem ihrer Treffen in Iowa wurde ein junger Mann, der sehr ungebildet war, bekehrt. Kurz nach seiner Bekehrung kam er zu Herrn Alexander und sagte: „Charlie, ich möchte mit dir in der Arbeit gehen.“ Herr Alexander sagte: „Fred, du könntest nicht mit uns in der Arbeit gehen. Du kannst kaum lesen. Was könntest du tun?“ „Oh“, antwortete er, „ich könnte das Zelt pflegen, deine Stiefel putzen, alles Mögliche tun, aber ich muss mit dir gehen.“ Herr Alexander dachte, es sei nur eine Laune und wies ihn ab, aber der Mann war so beharrlich Tag für Tag, dass er beschloss, ihn auszuprobieren. Er erwies sich in vielerlei Hinsicht als unschätzbar, aber zur Überraschung aller kümmerte er sich nicht nur um die Hausmeisterarbeiten des Zeltes, sondern erwies sich als äußerst effizienter Seelengewinner. So groß war sein Ernst und seine geistliche Kraft, dass die Menschen seine ungrammatische Sprache völlig übersahen, und er hatte Erfolg bei vielen Fällen, bei denen alle anderen versagten. Er führte nicht nur die verzweifeltsten Fälle unter den unteren Schichten zu Christus, sondern wurde auch unter den Gebildeten und Kultivierten eingesetzt. Er führte ein genaues Verzeichnis über all jene, die er zu Christus führte. In fünf Jahren wurde er von Gott in der persönlichen Arbeit zur Rettung von 1.200 Personen gebraucht. Warum gebrauchte Gott ihn so? Weil er, obwohl er nur wenig hatte, alles, was er hatte und war, Gott vorbehaltlos hingab. Es war ein Fall von absoluter Hingabe, und Gott hielt sein Versprechen und gab dem Mann, der ihm gehorchte, den Heiligen Geist. (Apostelgeschichte 5,32.)

R. A. TORREY, D.D., Anecdotes and Illustrations