Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Auf dem Dampfer „Wiland“ wurden Vögel über den Ozean transportiert. Unterwegs entkam einer irgendwie aus dem Käfig. Voller Freude über diese Freiheit erhob er sich hoch über das Schiff. Seine Flügel trugen ihn schnell mal nach oben, mal nach unten, mal nach rechts, mal nach links. Nichts hielt ihn zurück, keine Hindernisse für seine Wünsche! Welch eine Freude! So fühlte sich wohl der verlorene Sohn in der Gleichnis des Herrn, als er das Haus des Vaters verließ. Ähnlich flog der Vogel, voller Kraft, in die unsichtbare Ferne. Die Beobachter verloren ihn bald aus den Augen. Eine Stunde verging... die zweite... die dritte. Diejenigen auf dem Deck sahen plötzlich, dass der Vogel zum Dampfer zurückflog, aber ganz anders als beim Wegfliegen. Es war zu sehen, dass die Kräfte ihn verließen, er schlug kaum noch mit den Flügeln: Die Freiheit war für ihn zur „Freiheit“ geworden. Er landete nicht, sondern fiel mit seinem ganzen Körper auf das Deck, sich dem Matrosen ergebend, der ihn aufhob, genau wissend, dass er nach Hause gekommen war.

Nashi Dni