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Ein älterer Prediger wurde eines Sonntagmorgens vor dem Gottesdienst von einem seiner Diakone getadelt. "Pastor", sagte der Mann, "etwas muss mit Ihrer Predigt und Ihrer Arbeit nicht stimmen. Es wurde im ganzen Jahr nur eine Person zur Kirche hinzugefügt, und das ist nur ein Junge." Der Prediger hörte zu, seine Augen wurden feucht und seine dünne Hand zitterte. "Ich fühle es alles", antwortete er, "aber Gott weiß, dass ich versucht habe, meine Pflicht zu tun." An diesem Tag war das Herz des Predigers schwer, als er vor seiner Gemeinde stand. Als er die Botschaft beendet hatte, verspürte er einen starken Drang, zurückzutreten. Nachdem alle anderen gegangen waren, kam der Junge zu ihm und fragte: "Glauben Sie, wenn ich hart für eine Ausbildung arbeite, könnte ich ein Prediger werden – vielleicht ein Missionar?" Wieder füllten sich die Augen des Predigers mit Tränen. "Ah, das heilt den Schmerz, den ich fühle", sagte er. "Robert, ich sehe jetzt die göttliche Hand. Möge Gott dich segnen, mein Junge. Ja, ich denke, du wirst ein Prediger werden." Viele Jahre später kehrte ein gealterter Missionar aus Afrika nach London zurück. Sein Name wurde mit Ehrfurcht ausgesprochen. Adelige luden ihn in ihre Häuser ein. Er hatte viele Seelen zur Kirche Jesu Christi hinzugefügt und sogar einige der wildesten Häuptlinge Afrikas erreicht. Sein Name war Robert Moffat, derselbe Robert, der Jahre zuvor an jenem Sonntagmorgen in der alten schottischen Kirche mit dem Pastor gesprochen hatte. Herr, hilf uns, treu zu sein. Dann gib uns die Gnade, die Ergebnisse dir zu überlassen.

Quelle unbekannt

Quelle: https://bible.org/illustration/robert-moffat