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Von jener Zeit bis vor etwa zwei Jahren hörte ich nie von ihr, bis wir uns auf folgende Weise trafen. Ich hatte in der Chelsea-Kapelle gepredigt, und als ich nach dem Gottesdienst die Sakristei betrat, folgte mir eine Dame, schüttelte mir die Hand, sprach mit großer Emotion und sagte: „Erinnern Sie sich nicht an mich, Dr. Clarke? Ich bin Miss , die Sie freundlicherweise nach Irland begleitet haben: Ich war damals Katholikin; jetzt bin ich Protestantin und habe viel gelitten aufgrund dieser Veränderung.“ Ich fragte, wie die Änderung ihrer Ansichten zustande kam, und sie gab mir ausführlich den Bericht, den ich Ihnen kurz zusammenfassen werde. Als sie erfuhr, wem sie anvertraut werden sollte, beschloss sie, diesen bedeutenden protestantischen Prediger genau zu beobachten. Sie war von dem Gespräch und der Freundlichkeit, die ihr gezeigt wurden, angetan und war so beeindruckt von der Bemerkung, die ich im Wagen gemacht hatte, dass sie sagte, es habe sie danach regelrecht verfolgt, sie dazu gebracht, selbst zu prüfen und nachzudenken, und sie schließlich zur Freiheit von ihrer Knechtschaft geführt: „Aber“, sagte sie, „ich wäre nie dazu gebracht worden, zu prüfen, wenn ich nicht vorher Sie geprüft hätte. Vom ersten Moment an, als Sie den Wagen betraten, beobachtete ich Sie genau; ich dachte, jetzt habe ich eine gute Gelegenheit, etwas über diese Protestanten zu erfahren; und ich werde beurteilen, ob das, was ich über sie gehört habe, wahr ist. Jedes Wort, jede Bewegung, jeder Blick von Ihnen, Sir, wurde mit dem Auge eines Luchses beobachtet; ich fühlte, dass Sie keine Rolle spielen konnten, denn Sie konnten nicht ahnen, dass Sie so beobachtet wurden; das Ergebnis von allem war, dass Ihr Verhalten Achtung erweckte und Vorurteile beseitigte; Ihre eine Bemerkung über den Glauben führte mich zu jenen Prüfungen, die der Geist Gottes zu meiner Bekehrung gesegnet hat: und ich stehe nun vor Ihnen als die Bekehrte Ihres dreitägigen Verhaltens zwischen London und Dublin.“ Sie sehen aus diesem Bericht, wie alle Prediger sich immer als öffentliche Personen fühlen sollten; wie vorsichtig ihr Verhalten sein sollte und wie behutsam ihr Gespräch. Hätte ich versucht, diese Dame zu bekehren, wären all ihre Vorurteile in Alarmbereitschaft gewesen; wäre mein Verhalten unangemessen leichtfertig oder grundlos streng gewesen, wäre sie entweder angewidert oder abgeschreckt worden, und ihre vorgefassten Meinungen über Protestanten wären bestätigt worden; sie sah und hörte, was sie zufriedenstellte: so sollte auch im gesellschaftlichen Umgang der öffentliche Lehrer immer der christliche Unterweiser sein.

ANECDOTES AND ILLUSTRATIONS (Autor: REV. DANIEL SMITH.)