Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Wenn der Mond, kaum lebendig, im Fensterrahmen verblasst, webt der Morgen Spitzen – Schatten der Balkone, so ist das Ende der Laternen gekommen. Was sollen sie traurig schaukeln? Über die Welt ergießt sich die Morgenröte als Widerschein des lichten Paradieses. Der Himmel steigt zu mir herab, in meine Gedanken und Träume; und sie, Jesus, sind von Dir. Wische meine Tränen ab! Roald Mandelstam in den Himmel, geheimnisvoll und stumm... Und währenddessen, zwischen den blühenden Hügeln Galiläas, an den Ufern des wundersamen Sees, erklangen erstaunliche Worte über die Liebe zu Gott und den Menschen, eine grenzenlose Liebe, eine Liebe, die alles bedeckt; mit einem wütenden Schrei antworteten die Menschen auf diesen Ruf, und... das Kreuz auf Golgatha leuchtete wie ein gigantischer Leuchtturm... Noch vergingen Jahre, Jahrhunderte... Der Galiläer war nicht mehr unter den Menschen. Er ging, aber Seine Worte blieben. Und unter dem mächtigen Zauber dieser Worte beugten sich die besiegten Götter des fröhlichen und lärmenden Hellas (Griechenland) und des strengen Roms und verließen traurig die Welt. Hunderte, Tausende von Menschen entsagten um Seinetwillen allen Freuden des Lebens und gingen mit einem Lächeln des Glücks in die Arenen der Zirkusse, um von Tieren zerrissen zu werden, und auf die Scheiterhaufen... Und im Sterben unter unglaublichen Qualen flüsterten die Menschen den Namen des wunderbaren Galiläers.

Doch die Scheiterhaufen erloschen, die Arenen leerten sich, und über das Antlitz der ganzen Erde erhoben sich die Kuppeln von Tausenden und Abertausenden von Tempeln, in denen Millionen von Menschen mit zitternder Seele den Namen des Großen, Unergründlichen flüstern. In der Musik, in der Malerei, im Marmor und in wunderbaren Liedern erheben die Menschen Ihm Lob und betrachten in erstaunter Begeisterung, durch den Rauch der Jahrhunderte hindurch, die unendliche Schönheit Seiner...

Und inmitten der Wüste, unter dem dunklen Schleier der Nacht, in der tiefen Stille des Nichtseins, liegt der dunkle, geheimnisvolle Sphinx, die unsichtbaren Augen in die Tiefe des ewigen Himmels gerichtet, und in seinem steinernen Herzen wird immer noch das rührende Bild des Himmlischen Kindes bewahrt, das nun König der Könige und Herr der Herren ist. Sphinx! Winde und Regen werden dich von der Erde tilgen, aber der Name des Himmlischen Kindes, das zum Messias wurde, wird in Ewigkeit von Millionen von durch Ihn erlösten Seelen gepriesen werden! N.N.

N.N., in: Nashi Dni Nr. 1859, 24. Januar 2004