Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Ein starker junger Mann, der ein erfahrener Radfahrer war und sich überall sicher fühlte, verlor die Kontrolle über sein Rad auf dem Pier in Hoboken. Da er nicht anhalten konnte, fuhr er über das Ende des Piers in den Fluss. Es wird vermutet, dass seine Füße sich im Rad verhedderten; jedenfalls sank er und tauchte nicht wieder auf. Dies erinnert an die Schriftstelle: „Wer meint, er stehe, der sehe zu, dass er nicht falle.“ Kein Mensch ist sicher, der sich allein auf seine eigene Stärke oder Weisheit verlässt, um ein gutes Leben zu führen. Geschichte und Beobachtung lehren uns, dass die stärksten Männer und Frauen ihre Selbstbeherrschung verlieren und in Sünde fallen können, wenn sie nicht durch göttliche Gemeinschaft gestärkt und getragen werden.

Quelle unbekannt