Ein kleines, zerbrechliches Mädchen saß in ihrem Zimmer und spielte, als sie das Geräusch eines Wesens hörte, das ihr fast augenblicklich den Tod bringen könnte. Denn sie war in jungen Jahren von einer Biene gestochen worden und hatte beinahe ihr Leben verloren. Seit jenem Tag war sie sehr kränklich, und die Ärzte sagten, dass ein weiterer Angriff ihren Tod bedeuten könnte. Beim Summen der Biene überkam sie eine Welle der Angst, und sie begann zu schluchzen und um Hilfe zu rufen. Als ihr Vater das Weinen seiner Tochter hörte, eilte er ins Zimmer, um herauszufinden, was los war. Nachdem er sich schnell im Raum umgesehen hatte, fand er die Ursache ihres Kummers und schnappte sie mit einer schnellen Bewegung aus der Luft und hielt sie in seiner Hand. Einen Moment später ließ er das Insekt wieder in die Luft frei. Mit einem hörbaren Keuchen schaute seine Tochter fragend zu ihm auf und fragte, warum er es wieder freilassen würde, da es ihren Tod bedeuten könnte, wenn es sie stechen würde. 'Fürchte dich nicht, mein Kind', sagte er, während er seine Hand öffnete. 'Sieh hier in meiner Hand? Hier ist der Stachel, der dir schaden könnte. Ich habe den Stich für dich genommen, und nun kann er dir nicht mehr wehtun, und die Biene selbst wird bald sterben.' Wir alle leiden unter dem Fluch der Sünde wie das kleine Mädchen unter dem ersten Stich, und der nächste Stich des Todes würde unser endgültiges Ende bedeuten. Aber wir haben einen Retter, der zu unserer Rettung kam und den Stich für uns genommen hat, und wir müssen den Tod nicht mehr fürchten. Auch wenn er über uns summt und auf uns landet, kann er keinen Schaden anrichten, und eines Tages wird der Tod selbst sterben. 1. Korinther 15,55: 'Tod, wo ist dein Stachel? Grab, wo ist dein Sieg?'
Der Sieg über den Tod
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