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Alles, was er im Leben wirklich wollte, war mehr. Er wollte mehr Geld, also verwandelte er geerbtes Vermögen in einen Milliarden-Dollar-Vermögensberg. Er wollte mehr Ruhm, also drang er in die Hollywood-Szene ein und wurde bald ein Filmemacher und Star. Er wollte mehr sinnliche Vergnügungen, also zahlte er hohe Summen, um jedem seiner sexuellen Gelüste nachzugehen. Er wollte mehr Nervenkitzel, also entwarf, baute und flog er das schnellste Flugzeug der Welt. Er wollte mehr Macht, also handelte er heimlich politische Gefälligkeiten so geschickt aus, dass zwei US-Präsidenten zu seinen Marionetten wurden. Alles, was er jemals wollte, war mehr. Er war absolut überzeugt, dass mehr ihm wahre Zufriedenheit bringen würde. Leider zeigt die Geschichte etwas anderes. Er beendete sein Leben abgemagert; farblos; mit eingefallenem Brustkorb; Fingernägeln in grotesken, zolllangen Korkenziehern; verrottenden, schwarzen Zähnen; Tumoren; unzähligen Nadelstichen von seiner Drogensucht. Howard Hughes starb, indem er an den Mythos des Mehr glaubte. Er starb als Milliardär und Junkie, nach allen vernünftigen Maßstäben wahnsinnig.

Bill Hybels in Leadership, Vol. X, #3 (Summer, 1989), p. 38

Quelle: https://bible.org/illustration/myth-more