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Der ehrwürdige Herr Kelly aus der Stadt Ayr hielt einst eine hervorragende Predigt über das Gleichnis vom Mann, der unter die Räuber fiel. Er war besonders streng gegenüber dem Verhalten des Priesters, der ihn sah und ihm nicht diente, sondern auf der anderen Seite vorbeiging. In einem lebhaften und pathetischen Fluss der Beredsamkeit rief er aus: "Was! Nicht einmal der Diener des Allmächtigen, dessen Zunge im Werk der Nächstenliebe engagiert war, dessen Brust der Sitz der brüderlichen Liebe war, dessen Herz das Sinnbild des Mitleids war; weigerte er sich, seine Hand auszustrecken und den Mantel von seinen Schultern zu nehmen, um die Nacktheit des Leids zu bedecken? Wenn er sich weigerte, wenn der Hirte selbst in die Irre ging, war es dann ein Wunder, dass die Herde folgte?" Solche waren die Lehren des Predigers, und er praktizierte, was er predigte. Am nächsten Tag, als der Fluss stark angeschwollen war, wurde ein Junge von einem kleinen Boot durch die Kraft der Strömung über Bord gespült. Eine große Menschenmenge hatte sich versammelt, aber niemand versuchte, den Jungen zu retten. Da sprang Herr Kelly, der in seiner Amtstracht gekleidet war, aus seinem Fenster in die Strömung und rettete unter Lebensgefahr das Leben des Jungen.

Rev. Daniel Smith, Anecdotes and Illustrations