Der Mut des Bürgerkriegsführers Stonewall Jackson inmitten des Konflikts kann eine Lehre für den Gläubigen sein. Der Historiker Mark Brinsley schrieb: "Ein Schlachtfeld ist ein tödlicher Ort, selbst für Generäle; und es wäre naiv anzunehmen, dass Jackson nie die tierische Angst aller Wesen verspürte, die Wunden und dem Tod ausgesetzt sind. Aber er zeigte stets eine außergewöhnliche Ruhe unter Beschuss, eine Ruhe, die zu tief und meisterhaft war, um bloßer Vorwand zu sein. Seine offensichtliche Unbekümmertheit gegenüber der Gefahr erregte Aufmerksamkeit, und nach der ersten Schlacht von Manassas fragte ihn jemand, wie er das schaffte. 'Mein religiöser Glaube lehrt mich, mich im Kampf genauso sicher zu fühlen wie im Bett', erklärte Jackson. 'Gott kennt die Zeit meines Todes. Ich kümmere mich nicht darum, sondern darum, immer bereit zu sein, egal wo es mich ereilt.' Er fügte nachdrücklich hinzu: 'So sollten alle Menschen leben, und dann wären alle gleichermaßen mutig.'" Quelle unbekannt
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