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Prudence Leith, Caterer und Restaurantbesitzerin, erzählt diese Geschichte im Buch „Pardon Me, but You’re Eating my Doily“. Mein Lieblings-Catering-Desaster ist die wahre Geschichte des Paares, das in den Fernen Osten in den Urlaub fuhr. Sie wollten, neben ihrem eigenen Abendessen, etwas für ihren Pudel haben. Sie zeigten auf den Hund und machten internationale Essenszeichen. Der Kellner verstand, nahm den Pudel und ging in die Küche – nur um eine halbe Stunde später mit dem gerösteten Pudel auf einem Tablett zurückzukehren.
Quelle unbekannt