Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Ein Bauer, der in der Nähe von Calhoun, Georgia, lebte, hatte einen Kampf mit einem Rudel halb verhungerter Bergwölfe, in dem er, allein und unbewaffnet, seine Angreifer besiegte. Er hörte spät in der Nacht Geräusche in Richtung seines Schweinestalls und entdeckte bei der Untersuchung, dass es Bergwölfe waren. Als sie ihn angriffen, schlug er sie mit seinen Fäusten zurück und zog sich rückwärts zurück, bis er einen Brunnen erreichte. Dann packte er den nächsten Wolf am Hals und warf ihn ins Wasser. Er war mit Blut bedeckt und fast bewusstlos von seinen Wunden, aber es gelang ihm, vier weitere auf die gleiche Weise zu beseitigen. Schließlich schaffte er es, sein Haus zu erreichen. Eines der traurigsten Dinge, die man je beobachtet hat, ist der tapfere Kampf, den man gelegentlich sieht, wenn ein Mensch gegen eine wolfartige Leidenschaft, Lust oder böse Gewohnheit kämpft, allein und ohne göttliche Stärke. Wir müssen diesen Kampf nicht allein oder unbewaffnet führen. Wir können die 'ganze Rüstung der Gerechtigkeit' und den starken Arm Christi haben, um uns in unserem Kampf zu unterstützen.

Quelle unbekannt