Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Eine Gruppe von fünfzig oder sechzig Kafirs, unter der Aufsicht eines weißen Mannes, arbeitete am Bau einer Straße in Südafrika. Während ihrer Arbeit stießen sie auf einen großen Stein, den es zu entfernen galt. Doch unter diesem Stein lebte eine große schwarze Mamba, die den umliegenden Bewohnern als alt und daher sehr giftig bekannt war. Die Mamba ist die tödlichste aller südafrikanischen Schlangen, und der Aufseher erwartete Schwierigkeiten mit diesem Felsen. Als sie ihn erreichten, bot er eine Belohnung für die Haut der Schlange an. Ein schlanker junger Mann trat vor und erklärte sich trotz der Proteste der anderen bereit, die Aufgabe zu übernehmen. Er nahm von seinem Hals etwas, das wie ein vertrockneter Stock aussah, kaute darauf, schluckte einen Teil davon, spuckte den Rest auf seine Hände und rieb damit seinen glänzenden braunen Körper und seine Glieder ein. Dann nahm er seinen Stock auf und sang ein Lied der Herausforderung, während er mit großer Zuversicht auf den Felsen zuging. Dort weckte er die Mamba auf, die vor Wut über die Störung ihn mit großem Gift in die Lippe biss. Der Junge beachtete den Biss nicht, brach der Schlange mit seinem Stock das Rückgrat und brachte sie zu seinem Meister, um die Belohnung zu erhalten. Danach kehrte er zu seiner Arbeit zurück. Der Biss der Schlange hatte keinerlei Wirkung auf ihn. Er weigerte sich, das Geheimnis seines Gegenmittels preiszugeben, das, wie er sagte, seit Generationen in seiner Familie weitergegeben wurde. Diejenigen, die Christus vertrauen und in seinem Geist leben, haben ein sicheres Gegenmittel gegen das Gift jedes Übels, das ihnen begegnen mag. Die Sünde kann einem, der in diesem Geist lebt, keinen Schaden zufügen oder Macht über ihn gewinnen.

Quelle unbekannt