Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten für eine Firma, deren Präsident es für notwendig hält, ins Ausland zu reisen und dort längere Zeit zu verbringen. Er sagt zu Ihnen und den anderen vertrauenswürdigen Mitarbeitern: „Hören Sie, ich werde gehen. Und während ich weg bin, möchte ich, dass Sie dem Geschäft große Aufmerksamkeit schenken. Sie sollen die Dinge verwalten, während ich weg bin. Ich werde Ihnen regelmäßig schreiben. Wenn ich das tue, werde ich Ihnen Anweisungen geben, was Sie von nun an tun sollen, bis ich von dieser Reise zurückkomme.“

Alle stimmen zu. Er geht und bleibt ein paar Jahre weg. In dieser Zeit schreibt er oft und teilt seine Wünsche und Anliegen mit. Schließlich kehrt er zurück. Er geht zur Eingangstür der Firma und entdeckt sofort, dass alles in Unordnung ist – Unkraut wuchert in den Blumenbeeten, Fenster sind an der Vorderseite des Gebäudes zerbrochen, die Dame am Empfang schläft, laute Musik dröhnt aus mehreren Büros, zwei oder drei Leute albern im Hinterzimmer herum. Statt Gewinn zu machen, hat das Unternehmen einen großen Verlust erlitten. Ohne zu zögern ruft er alle zusammen und fragt mit einem Stirnrunzeln: „Was ist passiert? Haben Sie meine Briefe nicht bekommen?“

Sie sagen: „Oh, ja, sicher. Wir haben alle Ihre Briefe bekommen. Wir haben sie sogar in einem Buch gebunden. Und einige von uns haben sie auswendig gelernt. Tatsächlich haben wir jeden Sonntag ein ‚Briefstudium‘. Wissen Sie, das waren wirklich großartige Briefe.“ Ich denke, der Präsident würde dann fragen: „Aber was haben Sie mit meinen Anweisungen gemacht?“ Und zweifellos würden die Mitarbeiter antworten: „Getan? Nun, nichts. Aber wir haben jeden gelesen!“

Charles Swindoll, Living Above the Level of Mediocrity, S. 242

Quelle: https://bible.org/illustration/luke-646-49#story_2