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Das Wort Gottes ist eine Karte, die alle Felsen und Riffe im Meer des Lebens markiert; wenn wir darauf achten und unser schwaches Schiff danach steuern, werden wir letztendlich sicher in den Hafen der Ruhe gelangen. Aber wenn wir unachtsam, stolz und selbstgenügsam in unseren eigenen Vorstellungen sind, werden wir Schiffbruch im Glauben erleiden. Ein junger Leutnant der englischen Marine entdeckte einen kleinen, aber gefährlichen Felsen im Mittelmeer, der zuvor unbekannt war, und meldete ihn dem Admiralstab. Es wurde an alle Stationen telegrafiert und angeordnet, ihn auf allen Karten zu vermerken. Das erste Schiff, das über die Stelle segelte, stand unter dem Kommando eines alten Kapitäns, der, als er die neu auf seiner Karte vermerkte Warnung sah, wissen wollte, von wem der Felsen gemeldet wurde. Als er informiert wurde, antwortete er: „Dort gibt es keinen solchen Felsen. Ich bin seit zwanzig Jahren über dieses Meer gesegelt, und wenn es dort einen solchen Felsen gegeben hätte, hätte ich ihn gefunden.“ Und dann, in seinem Stolz und seiner Einbildung, befahl er seinem Steuermann, direkt über die angegebene Stelle zu steuern. Das tapfere Schiff wurde unter vollen Segeln über die Gefahrenstelle getrieben. Es gab einen gewaltigen Aufprall, und das edle Schiff sank mit Mann und Maus. Viele Christen erleiden Schiffbruch durch unachtsame Einbildung oder Vernachlässigung ihrer unfehlbaren Karte.

G. F. Pentecost, Bible Truths Illustrated