Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Eines der tragischsten Ereignisse während der Präsidentschaft von Reagan war das Bombenattentat auf die Marinekaserne in Beirut an einem Sonntagmorgen, bei dem Hunderte von Amerikanern im Schlaf getötet oder verwundet wurden. Viele von uns erinnern sich noch an die schrecklichen Szenen, als die benommenen Überlebenden versuchten, ihre eingeschlossenen Kameraden aus den Trümmern zu befreien. Einige Tage nach der Tragödie stieß ich auf eine außergewöhnliche Geschichte. Der Kommandant des Marine Corps, Paul X Kelly, besuchte einige der verwundeten Überlebenden in einem Krankenhaus in Frankfurt, Deutschland. Unter ihnen war Corporal Jeffrey Lee Nashton, der bei dem Vorfall schwer verletzt wurde. Nashton hatte so viele Schläuche, die in und aus seinem Körper führten, dass ein Zeuge sagte, er sehe mehr wie eine Maschine als wie ein Mensch aus; dennoch überlebte er. Als Kelly sich ihm näherte, bat Nashton, der sich unter Schmerzen bewegte, um ein Stück Papier und einen Stift. Er schrieb eine kurze Notiz und reichte sie dem Kommandanten. Auf dem Zettel standen nur zwei Worte: „Semper Fi“, das lateinische Motto der Marines, das „für immer treu“ bedeutet. Mit diesen zwei einfachen Worten sprach Nashton für die Millionen von Amerikanern, die Körper, Gliedmaßen und ihr Leben für ihr Land geopfert haben – diejenigen, die treu geblieben sind.

J. Dobson & Gary Bauer, Children at Risk, Word, 1990, S. 187-188

Quelle: https://bible.org/illustration/beirut-bombing