In ihrem Buch *Especially at Christmas* erinnerte sich Celestine Sibley an die Atmosphäre des Gebens, die ihre Eltern in der Weihnachtszeit schufen. Ihre Mutter erinnerte die Kinder immer wieder daran: „Dinge sind nicht wichtig, Menschen sind es.“ Wenn Pakete ankamen, packte sie sie aus, bewunderte sie und fragte dann die Familie: „Wem können wir das schenken?“ Rückblickend auf den Geist des Gebens, der ihr Zuhause zu Weihnachten erfüllte, sagte Sibley: „Egal, was man materiell hatte oder nicht hatte, Weihnachten stand für sich allein — herrlich und unvergleichlich mit allem anderen, was in der Geschichte der Welt geschehen war. Jesus selbst war gekommen, um unter den Menschen zu wohnen, und mit einem solchen Reichtum zu feiern, wer könnte so egoistisch sein, von einem ‚armen‘ Weihnachten zu sprechen?“
Celestine Sibley, Especially at Christmas